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Teaming Up

Das Konfigurieren von High Effective Teams


  • Vorbemerkung
    Die zwei-jahrzehnte-lange Erfahrung in der Gestaltung und Entwicklung von Teams in den unterschiedlichsten Unternehmen und Organisationen ermöglicht es uns heute, innerhalb kürzester Zeit High-Level-Teams zu konfigurieren. Der Gegensatz dazu sind Low-Level-Teams, die auch Gruppen genannt werden. Der Begriff »Level« beschreibt die Leistungsfähigkeit der Gesamtheit von Zusammenarbeitern. Im High-Level-Team ist die erbrachte Gesamtleistung größer als die Summe der Einzelleistungen (Synergie-Effekt), während im Low-Level-Team, der Gruppe, die Gesamtleistung unter der Summe der Einzelleistungen bleibt. Außerdem kann ein Low-Level-Team Störungen produzieren, die das Miteinander insgesamt beeinträchtigen (zum Beispiel Disziplinschwierigkeiten, Termin-Untreue, Mobbing). Es ist heute wichtiger denn je, sich auf die schnelle »Herstellung« von High-Level-Teams zu konzentrieren - schließlich gehen Unternehmen und Organisationen Milliarden Euros durch Low-Level-Aktivitäten verloren.

  • Die Ausgangsposition
    In Unternehmen oder Organisationen sollen Gruppen (Low-Level) und einzelngeführte Gruppen (Middle-Level) zu High-Level-Teams weiterentwickelt werden. Wir haben hierzu ein Drei-Phasen-Modell entwickelt.

  • Phase 1 - Die Team-Mitglieder
    Die genaue Feststellung des Status Quo als Ausgangspunkt für alle nachfolgenden Maßnahmen erspart später zeitraubende und umständliche Korrekturschritte.
    • Ermittelt werden die Parameter der Team-Intelligenz jedes Gruppenmitglieds, die die Grundlage der qualifizierten Team-Kommunikation darstellt. Dies geschieht mit der Personal Scorecard NAUTILUS.
    • Die Ergebnisse werden interpretiert und führen zum Einsatz von wirksamen Werkzeuge zur Persönlichkeitsweiterentwicklung.

  • Phase 2 - Die Team-Werkzeuge
    High-Level-Teams arbeiten mit anderen Werkzeugen als Gruppen.
    • Zeit-Werkzeuge: Ein Team tickt anders. Um die hohe Effektivität zu erreichen, werden die Uhren auf Teamzeit umgestellt. Dazu trainieren wir »ZeitDesign«, das Zusammenspiel verschiedener Zeitsysteme (chronologische von außen diktierte Zeit und gefühlte von innen kommende Zeit) und verringern dadurch die Gefahr des Zeit-Stresses, der auch Zeitschmerz genannt wird.
    • Kommunikations-Werkzeuge: Da letztlich die Kommunikationsqualität für den Level eines Teams verantwortlich ist, sind für diesen Teil des Trainings Übungen der verbalen und nonverbalen Kommunikation (zB. die »qualifizierte Diskussion«, »das Gleichgewicht zwischen Plädieren und Ermitteln« oder Konfliktbearbeitung) entwickelt worden. Diese sind schnell zu begreifen und umzusetzen und machen einen entscheidenden Schritt von der Gruppe zum Team aus.
    • Dokumentations-Werkzeuge: Unter anderem wird das Mind-Mapping zur Ziele-Planung und der Fixierung von Kommunikations-Ergebnissen herangezogen.

  • Phase 3 - Teams Work oder Team Works
    Dies ist die Transfer-Phase.
    • Es werden vorher verabredete komplexe Aufgaben von den frischgebackenen Teams mit Hilfe der Werkzeuge der ersten und zweiten Phase »unter Zeitdruck« bearbeitet. Dabei wird gleichzeitig auch die »Moderation im Team« weiter eingeübt.
    • Die Ergebnisse werden nach erarbeiteten Team-Regeln präsentiert und bewertet.

  • Zusatznutzen
    • Die Kommunikationsquantität im Unternehmen nimmt ab, die Kommunikationsqualität steigt: Konferenzen und Meetings werden seltener und kürzer.
    • Die Fehlzeiten werden geringer, weil der Stresslevel sinkt, und weil die einziehende Teamkultur das interne Klima entscheidend verbessert.
    • Das Unternehmen blüht, weil sich die neue Binnenkommunikation auch auf die nach außen wirkende Kommunikation »verkaufsfördernd« auswirkt.

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